Morbi in sem

 

Heinz Raschein

Juristischer Beistand


...Sehr geehrte Frau N.


Auf der angegebenen Nummer waren Sie nicht zu erreichen. Meine Telefonnummer habe ich hinterlassen. Fragen und Bitten:


1. Wollen Ihr Mann und Sie die beiden Fälle vor Gericht bringen? Das Kostenrisiko bei der ersten Instanz liegt bei 1000.— bis 1500.—.


2. In jedem Fall gilt: solche Fälle werden nicht am Telefon weitergebracht, vor allem nicht von Gerichtssekretären. Telefon nicht abnehmen oder lediglich auf den Postweg verweisen.


3. Im Fall von J.: Hat er sofort beim Gericht Akteneinsicht verlangt? Beachtet er die zehntägige Frist für Beweisanträge?


4. Unterlagen bitte nur noch sauber geordnet per Post.


5. Wünschen Sie einen Anwalt oder eine Anwältin für ZH?


6. Haben Sie meinen Kanal https://t.me/heinzraschein für das Verständnis des Verfahrens durchgesehen? (auf polizeiliche Aufforderungen nicht reagieren, gegen Strafbefehle/Strafmandate von Staatsanwaltschaften mit unbegründeter Einsprache reagieren, nach Überweisung der Sache vom Staatsanwalt ans Gericht sofort Akteneinsicht verlangen, Anfragen an mich nur per Post mit Kopien der Gerichtsakten)


Freundliche Grüsse

Dr.iur. Heinz Raschein

heinz.raschein@spin.ch

Sterna 25, 7412 Scharans